Sie befinden sich hier: Wandervorschläge > 3 - Imst: Muttekopf > 

Home
Der Verein
Aktuelles
Geologie
Wandervorschläge
1 - Fernpass: Fernpass Weg
2 - Imst: Rosengartenschlucht
3 - Imst: Muttekopf
4 - Tarrenz: Salvesenschlucht
5 - Tarrenz: Knappenwelt
6 - Imst-Tarrenz: Gurgltal
7 - Karrösten: Geolehrpfad
8 - Roppen: Erdpyramiden
9 - Roppen: Geoweg
10 - Haiming: Forchet
11 - Sautens: Forchet
12 - Oetz: Knappenweg
13 - Oetz: Piburger See
14 - Umhausen: Stuibenfall
15 - Längenfeld: Winkelberg
16 - Obergurgl: Rotmoostal
17 - Vent: Vernagtferner
18 - Mieminger Plateau
19 - Barwies: Mooswiesenweg
20 - Mötz: Weg der Extreme
21 - Stamser Eichenwald
22 - Inzing: Themenweg
Programm
Fotos
Downloads
Kontakt
Partner und Links
Impressum

 

3 - Hoch-Imst: Muttekopf


  • Ausgangspunkt: Hoch-Imst
  • Gehzeit
    • Latschenhütte - Muttekopfhütte (1 934 m), ca. 3 Stunden
    • Sessellift Untermarkter Alm - Muttekopfhütte, ca. 2 Stunden
    • Sessellift Alpjoch - Drischlsteig - Muttekopfhütte, ca. 45 Minuten
  • Wegbeschaffenheit: Bergwege, Drischlsteig durchgehend mit einem Stahlseil versichert, erfordert aber trotzdem Schwindelfreiheit und Trittsicherheit

 



Wegbeschreibung:

Das Ruhegebiet Muttekopf wurde wegen seiner geologischen Besonderheit und Schönheit unter Naturschutz gestellt. Es ist Teil der Lechtaler Alpen, die sich in den Nördl. Kalkalpen befinden und weist eine große Vielfalt von Gesteinen auf. Man kann hier die höchstgelegenen „Gosauschichten” der Kalkalpen bestaunen. Besonders auffallend sind dabei die bunten Brekzien, Konglomerate, Sandsteine und Mergel der Gosauschichten, die auf Karbonaten aufliegen. Im Fall der Muttekopfgosau handelt es sich dabei um Hauptdolomit, dem die Sedimente der Gosau auflagern. Das Alter der Gesteine reicht vom Beginn des Erdmittelalters, Hauptdolomit (Trias 210 Mill. Jahre) bis zu den Gosausedimenten aus der Oberkreide (90 Mill. Jahre).